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Communes durables et actions en faveur de la réparation

L’Etat de Fribourg, en collaboration avec l’Association des Communes Fribourgeoises, a le plaisir de vous présenter la nouvelle version de son Portefeuille d’actions durables : www.communes-durables.ch. Véritable boîte à outils en faveur de la durabilité, le Portefeuille d’actions durables fournit aux communes fribourgeoises et aux sociétés locales une boîte à idées pour renforcer et diversifier leurs projets en faveur de la durabilité. Plusieurs actions de la thématique « 12 : Développement durable » peuvent être mises en lien avec la réparation. Par exemple, l’action « Repair Café » donne les clés aux communes pour organiser ces évènements sur leur territoire. L’action « Deuxième vie des objets usagés aux déchèteries (ressourcerie) » propose quant à elle de mettre en place des zones de dépose d’objets usagés ou réparables dans les déchèteries communales. L’action « Système d’échange local (SEL) » a pour but de mettre en place des plateformes échanges de services, de compétences ou de biens entre membres. Il est donc possible de mettre à contribution ses compétences en réparation. Sur chaque fiche d’action sont détaillés les différentes étapes de mise en œuvre, les coûts ou encore les points d’attention particulière.

www.communes-durables.ch

14. Januar 2021

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Caritas Jura se lance dans la réparation de vélos

Le vélo a le vent en poupe du fait de la situation de crise que nous traversons. En effet, tant la situation sanitaire que l’urgence climatique poussent de nombreuses personnes à ressortir leur vélo ou même à en acquérir un nouveau. Les magasins spécialisés se sont vus submerger par l’augmentation de la demande et des délais d’attente sont à déplorer pour l’acquisition et pour la réparation. Par conséquent, Caritas a décidé de lancer son action « Vélo pour tous » dont le but est de permettre à chacun d’avoir accès à la réparation de son vélo. Cette initiative consiste en la création d’un atelier de réparation dans ses locaux de la rue St-Henri 10 à Delémont. Chacun peut donc y apporter son vélo dans le but de le remettre en état. Tout d’abord, un diagnostic gratuit est établi de sorte à cibler les réparations à effectuer. Ensuite, la possibilité est laissée au client de décider des actions à mettre en œuvre. Caritas Jura propose de nombreuses prestations à des prix attractifs. Les vélos électriques sont aussi pris en charge, bien que l’atelier n’effectue aucune réparation de batteries, de moteurs et de boîtiers de régulation.

Action « Vélo pour tous » de Caritas Jura : https://www.caritas-jura.ch/prestations/velo-pour-tous

 

14. Januar 2021

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Rucksäcke aus gebrauchten Aare-Gummibooten in der Schweiz hergestellt

Die Idee, Rucksäcke aus Gummibooten zu machen, entstand an einem warmen Sommertag, als die Aare mit Gummibooten überfüllt war. Am Abend desselben Tages lagen dann überall am Ufer der Aare und in den Abfallcontainern benutzte und kaputte Gummiboote. Da Gummiboote PVC enthalten und dies schädlich für die Umwelt ist, fanden wir: dieses Material darf nicht einfach in so grossen Mengen weggeworfen werden, wir müssen einen neuen Nutzen dafür finden!

Einfach war es nicht und es stellten sich uns viele Hindernisse in den Weg. Doch die Idee und der Wille, etwas aus diesen alten Gummibooten zu machen, waren da und so besorgten wir uns eine Nähmaschine und begannen, Rucksäcke zu designen und nähen – keine leichte Aufgabe mit diesem Material! Doch die viele Arbeit hat sich gelohnt und die dabei entstandenen Ideen und Produkte haben uns voll überzeugt und uns Ansporn gegeben, weiterzumachen.

2019 konnten wir dank der Unterstützung von Entsorgung + Recycling Stadt Bern (ERB) den ersten Gummiboot-Container bei der Dalmazibrücke aufstellen. Im Jahr 2020 war es dann endlich so weit und die Kollektivgesellschaft REBOERN wurde gegründet.

Rucksäcke für Damen und Herren Bern – Fairtrade | Reboern

 

12. Januar 2021

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Ein zweites Leben für Holz

Für das neue Lieblings-Möbelstück muss nicht zwingend ein Baum gefällt werden. Altholz kann «upcycled» und anstatt entsorgt, in ein Designerstück verwandelt werden. Mehrere Handwerkstätten in der Schweiz haben sich dieser Idee verschrieben. Sie spüren wertvolle Materialien auf und gestalten Kollektionen und Einzelstücke aus alten Parkettböden, Weinkisten, Restleder, SBB-Transportrahmen, Kabeltrommeln etc. Die Spuren der früheren Nutzung dürfen sichtbar bleiben und geben den Möbeln und Deko-Gegenständen einen ganz eigenen Charakter – echte Hingucker für Privaträume, Gastrobetriebe oder Verkaufsläden.

Eine Auswahl an Werkstätten, die Altmaterial einsetzen:

www.rewood.ch

www.kyburzmade.com

www.uniqamo.ch

6. Januar 2021

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Reparieren statt wegwerfen

Am Samstag fand im Schulhaus Burggasse in Altendorf zum ersten Mal ein Repair Café statt.

Der Ansturm war überaus gross, als die Türen der Werkräume im Schulhaus Burggasse in Altendorf öffneten. Karl Oberholzer, der Organisator des Repair Cafés und rund zehn Fachleute aus den Bereichen Mechanik, Elektronik und Textil kümmerten sich um die vielseitig gelagerten, vorwiegend regionalen Kundenwünsche. Gegenstände, welche zu Hause selbst nicht mehr geflickt werden konnten, wurden fachmännisch geprüft und repariert. Ziel des Repair Cafés ist es, zu zeigen, dass viele Produkte repariert werden können und nicht weggeworfen werden müssen, um im Müll zu landen. Im Elektronikzimmer hatten die fachkundigen Männer alle Hände voll zu tun. An kaputten Staubsaugern, Lampen, CD-Playern und Kochutensilien wurde sogar jede Schraube überprüft. In der Cafeteria zog die Wartezeit bei Kaffee und feinen Kuchen schnell vorbei. Der Reparaturdienst sowie die Köstlichkeiten waren kostenlos, mit einer kleinen Spende konnte man jedoch seine Dankbarkeit ausdrücken. So konnten am Samstag insgesamt 35 von 64 Gegenständen erfolgreich repariert werden. Dies entspricht 65 Kilogramm Material, welches vor Wegwerfen bewahrt werden konnte. Es ist zu hoffen, dass ein solches Repair Café nicht zum letzten Mal stattgefunden hat.

9. Dezember 2020

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Nutzungsverlängerung durch Reparatur elektronsicher Geräte als Strategie zur Abfallminimierung

Was bewegt den Nutzer?
Klaus Hieronymi, Justus Hieronymi und Prof. Dr. Martin Faulstich

Neben dem bisher üblichen Umgang mit ausgedienten, elektronischen Geräten (E-Schrott – Sammlung & Recycling) steht zunehmend die Verlängerung von deren Nutzungsdauer im Fokus neuer Strategien, um den Abfall aus dieser Produktkategorie erheblich zu vermindern. Reparaturen defekter Geräte sind, neben der Weitergabe als Gebrauchtgeräte, ein wichtiger Baustein in einer Kreislaufwirtschaft, die sich nicht nur auf die Rückgewinnung von Materialien fokussiert, sondern auch auf die Verminderung des Abfalls. Die Kriterien, die die Nutzer bei ihrer Entscheidung für die Reparatur eines Gerätes alternativ zum Kauf eines Neugeräts zugrunde legen, wurden bisher nur in wenigen Untersuchungen erforscht. Dabei sind diese Informationen essentiell, um Maßnahmen zu entwickeln, die eine Steigerung der Nutzungsdauer elektronischer Geräte durch vermehrte Reparaturen weitreichend bewirken können.
In einer Studie mit 500 Teilnehmern eines Online-Panels wurde versucht, erste Antworten auf die Frage nach diesen Kriterien zu finden. Es war keine Überraschung, dass der Reparaturpreis als der wichtigste Parameter genannt wurde. Erstmals ergab die Studie auch Indikationen zur Höhe der von den Nutzern akzeptierten Reparaturpreise, bei denen sie eine Reparatur dem Ersatz durch ein Neugerät den Vorzug geben würden.

Nutzungsverlängerung durch Reparatur elektronischer Geräte als Strategie zur (muellundabfall.de)

 

 

8. Dezember 2020

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Die Bedeutung der handwerklichen Fähigkeiten für unsere Gesellschaft

von Reiner Pesch, Co-Präsident des Vereins «flick und werk» in Solothurn

Mit diesem Aufsatz möchte ich ein Plädoyer halten für das Handwerk und den handwerklichen Fähigkeiten im Alltag. Wir leben heute in einer Gesellschaft, die stark auf digitale Technik und Kommunikation ausgerichtet ist. Uns gehen aber immer mehr handwerkliche Fähigkeiten verloren. Gerade diese Fähigkeiten sind aber in unserem Alltag sehr wichtig. Sie beinhalten nämlich einen grossen Erfahrungsschatz: den Umgang mit Werkzeugen, die Kenntnis von ganz unterschiedlichen Materialien und ihrem Verhalten. Diese Erfahrungen kommen beim Reparieren und Herstellen von Gegenständen oder Arbeiten im Garten, beim Kochen oder beim Nähen zum Tragen. Natürlich kann man all diese Fähigkeiten auch digital einkaufen, aber zu welchem Preis?

 

Im Folgenden möchte ich gerne auf Entwicklungen in unserer Gesellschaft aufmerksam machen, die einen nachdenklich stimmen sollten. Ich möchte hier meine eigenen Erfahrungen einbringen, die ich im Laufe von gut 40 Berufsjahren in der Industrie gesammelt habe.

Für mich haben gravierende Veränderungen in der Gesellschaft mit der Globalisierung um 1990 begonnen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren wir stolz auf unsere Qualität „Swiss made“ oder „Made in Germany“. Doch dann begann die Auslagerung von Arbeitsplätzen nach Osteuropa bzw. China/Asien. Im Laufe der Jahre wurden in diesen Ländern mit billigen Arbeitskräften billige Waren hergestellt. Somit wurden in der Schweiz und Deutschland immer mehr sichere Arbeitsplätze abgebaut. Es entstanden die unsicheren Arbeitsplätze und die Stellenvermittlungsbüros lebten auf.

Da aber die in Asien oder Osteuropa hergestellten Waren so billig waren, wurden diese, mit kräftiger Unterstützung der Werbeindustrie [mit Werbesprüchen wie «Geiz ist geil» (Saturn) oder «Ich bin doch nicht blöd» (Mediamarkt)], bei uns in Westeuropa massenhaft gekauft. Wir alle haben gedacht, dass wir gute Qualität zu günstigen Preisen erhalten. Aber genau das war ein grundlegender Fehler.

Wir erhielten nämlich Waren, die schon nach relativ kurzer Zeit kaputtgingen und somit zu Abfall wurden. Da die Waren jedoch so preisgünstig waren, lohnte es sich natürlich nicht, diese zu reparieren. Also hat man die Waren entsorgt. Dies ist der Kreislauf, indem unsere massenhafte Kauflust entstand und wir zur Wegwerfgesellschaft wurden. Im Laufe der Zeit haben wir immer mehr unser Qualitätsbewusstsein verloren, da wir ja nicht mehr selbst die Waren hergestellt, sondern diese nur noch konsumiert haben.

Es hat sich bei uns eine Mentalität eingestellt, wonach wir uns ja alles mit Geld kaufen können. Das Problem ist aber: Geld ersetzt keine Fähigkeiten.

Parallel zum Massenkonsum hat die digitale Technik und Kommunikation ihren Siegeszug in unserer Gesellschaft angetreten. Auch hier wird der Massenkonsum weiter ausgebaut. Denn nun können wir aus der ganzen Welt per Internet alle möglichen Waren bestellen, ohne dass wir als Verbraucher die Möglichkeit haben, die Qualität zu beurteilen.

Meiner Meinung nach wird es nun Zeit, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Und hier kommen die handwerklichen Fähigkeiten und das Handwerk ins Spiel. Derzeit gibt es eine Hemmschwelle für viele Menschen, etwas selber zu reparieren, herzustellen oder überhaupt handwerklich tätig zu werden. Ich frage mich natürlich warum? Liegt es vielleicht daran, dass wir hohen Konsum mit hohem sozialem Status verbinden? Haben wir einen so hohen Perfektionsanspruch, dass wir erst gar nicht anfangen, handwerklich tätig zu werden. Oder liegt es daran, dass das Handwerk in unserem Bildungs- und Wertesystem einen zu geringen Stellenwert hat gegenüber der Vermittlung von digitalen Fähigkeiten? Wir leben in einer Zeit der ständigen Ablenkung. Die Freizeit- und Kommunikations-Angebote auf den sozialen Medien sind riesig. Das Erlernen von handwerklichen Fähigkeiten hingegen erfordert Zeit und Kontinuität. Doch es lohnt sich in Zeit und Kontinuität zu investieren.

 

Für mich bietet das Handwerken grosse Vorteile. Das Handwerk ist etwas Ganzheitliches. Es beginnt mit der Idee, dann ist Kreativität gefragt. Weiter geht es mit der Planung, der Organisation, dem Einkauf von Materialien und dem Herstellen des fertigen Produktes. Wo ist in der heutigen Berufswelt noch so ein ganzheitliches Arbeiten möglich?

Aber es gibt auch noch weitere Vorteile, die das Handwerk im Alltag bietet. Wir können den Sprung vom Konsumierenden zum Produzierenden schaffen. Das Qualitätsbewusstsein steigt, da ich viele Erfahrungen bei meiner handwerklichen Tätigkeit mache. Handwerk macht Spass und entschleunigt ungemein. Insbesondere wenn das Handwerk in einer Gruppe Gleichgesinnter ausgeführt wird, bietet es persönliche Kontakte und neue Anregungen. Aber das Wichtigste ist, selber etwas herzustellen, macht Spass. Selbstgemachtes weiss ich zu schätzen, es ist schön, und ich würde niemals auf die Idee kommen, es einfach wegzuwerfen.

https://www.flickundwerk.ch/

Der Autor ist zu erreichen unter: Reiner Pesch, peschreiner2@gmail.com

26. Oktober 2020

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REBOERN – aus Aare-Gummibooten werden Rucksäcke und Bauchtaschen

REBOERN ist ein kleines Unternehmen in der Stadt Bern, welches im Jahr 2020 durch drei junge und umweltbewusste Leute (Ona, Gustav und May) gegründet wurde. Die Idee hinter dem Unternehmen ist es, aus alten, weggeworfenen Gummibooten etwas Neues zu produzieren und so zur Abfallvermeidung beizutragen.

Die Idee kam bereits zwei Jahre vor der Gründung, als die jungen Unternehmer*innen nach einer Fahrt mit dem Gummiboot auf der Aare die grosse Menge an weggeworfenen Gummiboten am Aareufer sahen. Die Gründer*innen von REBOERN dachten sich also, weshalb die Gummiboote nicht weiternutzen und etwas Anderes daraus entstehen lassen. Aus dieser Idee und dem Standort setzt sich auch der Name des Unternehmens zusammen: «reborn» (wiedergeboren) und «Bern».

 

Bereits 2019 hat REBOERN von Entsorgung + Recycling Stadt Bern die Erlaubnis erhalten, bei der Dalmazibrücke einen Container für die Sammlung der Gummiboote hinzustellen. Damit wurden zwischen Juli und Anfang Oktober 2019 46 Gummibooten und 19 Schwimmhilfen gesammelt.

Die gesammelten Gummiboote werden gereinigt und zu neuen Produkten verarbeiten. Die Prototypen werden durch REBORN entworfen. Die Produktion erfolgt dann in Zusammenarbeit mit sozialen Institutionen in der Schweiz, welche die Produkte von Hand herstellen. Das aktuelle Sortiment besteht aus Rucksäcken und Bauchtaschen. Es sind jedoch weitere Produkte geplant.

 

Die Rucksäcke und Bauchtaschen sind im Webshop und im CIRCLE The Sustainable Shop in Bern erhältlich. Weitere Läden sind in Planung. Wir wünschen REBOERN für die Zukunft alles Gute und sind gespannt auf die zukünftigen Upcycling-Produkte aus alten Gummibooten.

 

Weitere Informationen und Webshop unter: https://www.reboern.ch/

23. Oktober 2020

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Un café et la réparation svp

„On change plus facilement de machine à café que de café“, voilà le genre d’adage qu’Elliot Romano aime contester. Il ne s’agit pas tant ici de crier son désamour des boissons caféinées que de sensibiliser les Genevois à l’importance de la réparation. Le projet s’appelle „Repair café“, une initiative de la Fédération Romande des Consommateurs section genevoise. Ici, nous confie Elliot son président, „ne vous attendez pas à recevoir un „café latté gusto lungo“ pur arabica, ni un café „machiato“ aux extraits de vanille“. Le „Repair café“ veut faire prendre conscience de l’importance de la réparation. Présent depuis 2015 aux quatre coins du canton, tout particulièrement dans les fêtes populaires de quartier à Genève, le „Repair Café“ connaît un succès toujours croissant. Autour d’une machine à café, les visiteurs apportent les objets qu’ils souhaitent faire réparer. Un petit groupe de réparateurs s’affaire à guérir les objets pour éviter qu’ils ne finissent à la décharge, pour leur donner une seconde vie. Les objets qui passent entre leurs mains expertes ? „Des petits appareils ménagers, sèche-cheveux, radios, toasters. Il y en a même une personne qui nous a apporté un jour une tronçonneuse“, s’amuse Elliot. Tous les appareils sont réparés sur place en quelques heures à peine. Et en cas de réparation trop complexe les clients sont renvoyés vers le site ge-repare.ch. Le concept est simple et efficace, il séduit tant les familles que les jeunes. Sur le site de la FRC et sa page Facebook, les prochains rendez-vous sont annoncés. Alors n’hésitez pas plutôt que de jeter : réparez, en plus le café est offert.

NB consultez l’agenda et FB pour savoir où se trouveront les prochains repair cafés.

9. Oktober 2020

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Kreative Materialverwertung für Kinder

Mit Kindern ist die kreative Materialverwertung richtig spannend. Zürcher Lehrpersonen von Primarschulklassen können halbtägige Workshops im Materialmarkt OFFCUT buchen. Der grosse Materialfundus wird erkundet und eigene Kreationen werden ausgehend von vielen vorhandenen Materialien erschaffen.
Durch das eigene sinnliche Erforschen und Entdecken, lernen die Kinder die unterschiedlichsten Materialien kennen, die sich im Materialmarkt finden lassen. Gemeinsam wird den Fragen nachgegangen, woher das Material kommt, was sein ursprünglicher Verwendungszweck gewesen sein könnte und wie es sich auf kreative Art und Weise weiterverwenden lässt.

Anmeldemöglichkeiten unter folgendem Link:

https://www.schuleundkultur.zh.ch/index.php?id=525&tx_sundk_list%5BeventNr%5D=10291&tx_sundk_list%5Baction%5D=showevent&tx_sundk_list%5Bcontroller%5D=Event&cHash=ae33050580284dbfb9ba56a06b3375ee

 

17. September 2020

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